Geotechnik Allgemein · 08. November 2019
Wie bei jedem Planungsprozess im Bausektor ergeben sich auch bei der geotechnischen Planung Schnittstellen mit den anderen Projekt-beteiligten. Nicht immer sind diese sich dessen bewusst. Die Grenzen zwischen den einzelnen Akteuren verschwimmen einmal mehr, einmal weniger. In diesem Artikel möchten wir die aus unserer Sicht häufigsten Berührungspunkte von Geotechnik und anderen Fachbereichen bzw. Projektbeteiligten aufzeigen.

Geotechnik Allgemein · 17. September 2019
Tirol ist ein weltoffenes Land. Seine Lage im Herzen Europas spiegelt sich auch in der Zusammensetzung des GUB-Teams wider, das aus Mitarbeitern aus verschiedensten Herkunftsländern besteht. Dazu zählt auch Griechenland, dem wir gleich zwei tolle Mitarbeiterinnen verdanken. Der Umstand, dass Iliana im August dieses Jahres in den Hafen der Ehe eingelaufen ist, war Anlass für unseren heurigen Betriebsausflug, der ganz unter dem Motto GUB goes GREECE stand.

Referenz · 31. Juli 2019
Mit diesem Referenzbeitrag möchten wir unsere Kompetenz im Bereich der Planung von Grundwassernutzungen und der dazugehörigen behördlichen Abwicklung unterstreichen. In nur wenigen Monaten wurde aus einer Idee eine bewilligte und erfolgreich fertiggestellte Brunnenanlage.

Baugrubensicherung · 01. Juli 2019
Das System der Spritzbeton-Nagelwand hat im alpinen Raum Tirols durchaus seine Berechtigung als populäres Baugrubensicherungssystem. Immer schwieriger werdende Randbedingungen und die damit einhergehenden Einsatzgrenzen der Spritzbeton-Nagelwand, lassen eine Trendwende bei der Verbauwahl in Tirol erkennen.

Geotechnik Allgemein · 30. Mai 2019
Eine Grundlage der freien Marktwirtschaft ist der Wettbewerb. Das gilt auch für die Baubranche, in der ein harter Preiskampf vorherrscht. Daher wird oft an den Qualitätsanforderungen „geschraubt“. Doch gerade im Bereich der Geotechnik haben Abstriche bei der Qualität oft schwerwiegende Folgen. Schließlich birgt der Baugrund in seiner Komplexität ein wesentlich höheres Risiko als andere (homogene) Baustoffe. Daher haben wir die Qualität zu unserer obersten Planungsprämisse gemacht!

Untergrundaufschlüsse · 11. März 2019
Das Thema Baugrundrisiko ist ein sehr sensibles und kann Verantwortlichkeiten bei den unterschiedlichsten Projektbeteiligten (Bauherr, Architekt, Geotechniker, Ausführender) nach sich ziehen. Dieser Artikel soll Klarheit in diese Thematik bringen und die Zuständigkeiten der einzelnen Projektbeteiligten umreißen.

Entsorgung Niederschlag · 30. Januar 2019
Sofern es die Untergrundverhältnisse zulassen, sind anfallende Niederschlagswässer dem Stand der Technik entsprechend auf eigenem Grund und Boden zur Versickerung zu bringen. Doch viele Bauherren bzw. Antragsteller wissen nicht, wie der korrekte Behördenweg aussieht. Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung mit wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren und nach entsprechender Rücksprache mit zuständigen Behördenvertretern möchten wir hier gerne für Abhilfe sorgen.

Baugrubensicherung · 10. Januar 2019
Aufgrund der topografischen Gegebenheiten wird Baugrund in Tirol immer knapper und kostbarer. Dementsprechend hoch sind die Grundstückspreise, weshalb von Bauherrenseite meist versucht wird, den Baugrund bestmöglich auszunutzen. Gemäß § 43 TBO ist die vorübergehende Benützung von Nachbargrundstücken zur Herstellung einer Baugrube – sowohl in Form von freien Aushubböschungen als auch durch Versetzen wiederausbaubarer Anker – prinzipiell bewilligungsfähig.

Geotechnik Allgemein · 23. Dezember 2018
Fasziniert von den Möglichkeiten der dreidimensionalen Planung streben wir eine stetige Verbesserung auf diesem Gebiet an. Es ist unser ehrgeiziges Ziel, ein Vorreiter bei der Anwendung von BIM in der Geotechnik zu werden. Das macht uns zu Ihrem ersten Ansprechpartner im Bereich der dreidimensionalen geotechnischen Planung. Darauf können Sie bauen...

Untergrundaufschlüsse · 15. Dezember 2018
Der Umfang normgemäßer Untergrundaufschlüsse und die Auffassung mancher Bauherren zur generellen Notwendigkeit derselben liegen oft weit auseinander. Durch die Anwendung der Beobachtungsmethode und das Arbeiten mit einem "kalkulierten Risiko" lässt sich meist ein wirtschaftlicher Weg finden, ein Projekt geotechnisch zu realisieren. Ist es doch gerade den als "teuer" verteufelten Aufschlüssen zu verdanken, dass kein Geld "vergraben" werden muss.

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